Hinweise zum Infektionsschutz

Bei den unter I und II aufgelisteten Krankheiten dürfen Kinder und Lehrkräfte erst dann die Schule wieder besuchen, wenn ärztlich bestätigt ist, dass die Infektion überstanden ist

Bei den unter I und II aufgelisteten Krankheiten dürfen Kinder und Lehrkräfte erst dann die Schule wieder besuchen, wenn ärztlich bestätigt ist, dass die Infektion überstanden ist.

 

I

§ 6 Meldepflichtige Krankheiten (nach Infektionsschutzgesetz)

(1) Namentlich ist zu melden:

1. der Krankheitsverdacht, die Erkrankung sowie der Tod an

a) Botulismus

b) Cholera

c) Diphtherie

d) humaner spongiformer Enzephalopathie, außer familiär-hereditärer Formen

e) akuter Virushepatitis

f) enteropathischem hämolytisch-urämischem Syndrom (HUS)

g) virusbedingtem hämorrhagischen Fieber

h) Masern

i) Meningokokken-Meningitis oder -Sepsis

j) Milzbrand

k) Poliomyelitis (als Verdacht gilt jede akute schlaffe Lähmung, außer wenn traumatisch bedingt)

l) Pest

m) Tollwut

n) Typhus abdominalis/Paratyphus

sowie die Erkrankung und der Tod an einer behandlungsbedürftigen Tuberkulose, auch wenn ein bakteriologischer Nachweis nicht vorliegt […]

 

II

Erkrankungen an Mumps, Windpocken, Scharlach, Keuchhusten, saisonaler Grippe sind im Sekretariat zu melden, insbesondere zum Schutz schwangerer Kolleginnen und der Kinder. Auch bei diesen Erkrankungen dürfen die Erkrankten erst nach überstandener Infektion wieder die Schule besuchen.

 

III

Kopfläuse: Ab dem ersten Tag nach der begonnenen Behandlung dürfen die Kinder wieder am Unterricht teilnehmen.

 

 

In allen Fällen sind die Klassen über die bestehenden Infektionen ohne namentliche Nennung der Infizierten zu informieren.

 

 

Stand August 2011

 

gez. Saalfeld