eTwinning - Tag der Begegnung in Dinslaken

Reportage - Reportage vom 22.06.2017

Heute war es endlich soweit, dass die 7a, b und c ihre holländischen Gäste empfangen konnten. Die Aufregung war schon am Tag vorher riesig; sich auf den Unterricht zu konzentrieren, fiel den meisten schwer. Es war aber auch ein ereignisreicher Tag heute.

Begonnen hat er schon um 8 Uhr, als sich fünfzehn Mütter unserer Siebtklässler an der Aula einfanden, um die Brötchen für das gemeinsame Frühstück für 130 Schülerinnen und Schüler zu belegen. Gegen 9.20 Uhr kamen unsere Gäste dann an. Sie wurden von uns am Parkplatz in Empfang genommen. Dann ging es in Aula, um sich zu stärken und auszutauschen, eine halbe Stunde lang. Es gab außer belegten Brötchen frische Melone, Gurken und Tomaten und ganz viel Kuchen.

Von 10 bis 12.10 Uhr wurden alle Schülerinnen und Schüler ihren Klassen entsprechend zu den Räumen geführt, wo sie von Frau Beem, Frau Zini, Frau Koriath und Frau Schog und von Herrn Hoffmann und Herrn Mohr unterrichtet wurden. Die 7a und ihre Gäste durften z.B. Städte und Filmtitel anhand von Bildern erraten oder ein Memoryspiel selbst gestalten, die 7b hat z.B. eine Mannequin Challenge gemacht und die 7c hat selbst Spiele auf Plakaten gemalt, mit Regeln.

Danach ging es kurz in die Aula zurück, um organisatorisches zu besprechen.

Ab 12.35 Uhr sind 44 Gäste bei jemanden unserer Siebtklässler zum Mittagessen nach Hause gebracht worden, um die Begegnung noch etwas persönlicher zu gestalten. Eine kleine Gruppe hat in der Mensa gegessen - es gab Nudeln mit Tomatensoße oder Chicken Nuggets.

Um 14 Uhr ging das Programm dann in der Innenstadt weiter - dort haben alle eine Rallye in Gruppen gemacht.

Es war insgesamt ein schöner, aber auch sehr heißer Tag, so dass sich viele zum Schluss am Platz vor der Neutorgallerie (gegenseitig) ordentlich nass gemacht haben. Die Abkühlung hat definitv gut getan, kurz bevor es dann zum Parkplatz bei ALDI ging, um sich noch vernünftig zu verabschieden.

Vielleicht ist der heutige Tag viel zu schnell vergangen, aber wichtig ist doch, dass er allen positiv in Erinnerung bleiben wird.

 

Ein großer Dank gilt noch einmal den Eltern, die den Ablauf des Frühstücks enorm erleichtert haben - alle waren sehr tatkräftig! Auch das Abholen und in die Stadt Bringen der Gäste war ein toller "Service".

 

 

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