Medienerziehung

Medienerziehung an unserer Schule bedeutet

  • die Herausbildung einer fortschrittlichen, positiven Medienkultur, in der Cybermobbing, Nomophobie und das Verschicken von Gewaltvideos nicht als Normalfall abgetan wird.
  • die Vermittlung der informationstechnischen Grundbildung (ITG), d.h. die Schulung eines professionellen Umgangs mit den IT-Medien. Das Wissen um die Potenziale und das Beherrschen grundlegender Technologien ist ein wesentlicher Bestandteil der Allgemeinbildung und der Orientierung in der Mediengesellschaft.

Ziel der Ausbildung von Medienkompetenz ist es, durch gemeinsame Anstrengung von Lehrern, Schülern und Eltern die Kindern nachhaltig an einen kritischen, selbstbestimmten Umgang mit den digitalen Medien heranzuführen.

An unserer Schule wird Medienkompetenz mit folgenden Schwerpunkten vermittelt:

  • In jeder Doppeljahrgangsstufe finden ITG-Projekttage statt, auf denen die Schüler professionellen Umgang mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und digitalen Präsentation erlernen.
  • Die auf den ITG-Projekttagen erworbenen Kenntnisse werden im Fachunterricht trainiert und vertieft.
  • Unsere Medienscouts veranstalten im Rahmen dieser Projekttage jeweils Workshops mit Schwerpunkt Medienerziehung.
  • Die Medienscouts unterstützen bei akuten Problemfällen Klassen mit konkreten Aktionstagen oder auch einzelne Mitschüler.
  • Mit Unterstützung der Medienscouts oder außerschulischer Experten veranstalten wir Elternabende zu ausgewählten Themen der Medienerziehung.

Ansprechpartner

Herr Pilarek

Weitere Informationen

Aktuelle Studien zur Mediennutzung

JIM-Studie: Jährlich durchgeführte Studie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information.

ICILS: "International Computer and Information Literacy Study" erfasst computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen im internationalen Vergleich.

Studie der UNI-Mainz: Eine von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) und der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (UMC-Mainz) durchgeführte Studie zum Internetsuchtverhalten europäischer Jugendlicher zwischen 14 und 17 Jahren.